Kampf gegen die Trockenzeit: Unser Weg zu einer neuen Wasserquelle
Die Trockenzeit im Jahr 2026 hat uns vor extrem harte Proben gestellt. Bereits ab Ende Juli zeigte unser Hauptbrunnen besorgniserregende Symptome: Der Grundwasserspiegel sank so drastisch, dass wir unseren täglichen Wasserbedarf nicht mehr decken konnten.
Wir mussten streng haushalten. Zunächst wichen wir auf das Baden am unteren Brunnen oder in den verbleibenden Wasserlöchern im Flussbett aus. Doch bald schrumpften auch diese Pfützen und der Grundwasserspiegel sank unaufhaltsam weiter. Es war klar: Wir mussten neue Brunnen graben.
